• Der Garten soll Ihnen Freude bereiten
    und deshalb müssen Sie sich nicht mit
    Unterhaltsarbeiten abplagen. Diese
    übernehmen wir fachgerecht für Sie.
    Zu jeder Jahreszeit wissen wir, was
    es zu tun gibt. Unserem motivierten
    Team bereitet es Freude, Ihre Garten-
    lage zu Ihrer vollsten Zufriedenheit
    zu pflegen:



Wertvolle Pflegetipps für Ihren Rasen:

Schnitt: Damit der Rasen dicht und strapazierfähig wird, muss er, solange er wächst, regelmässig
geschnitten werden. Um einen sauberen Schnitt zu erhalten ist darauf zu achten, dass die
Messer des Mähers stets gut geschliffen sind. Die Häufigkeit des Schnittes richtet sich nach dem
Wachstum, d.h. es muss im Frühjahr mindestens wöchentlich, im Sommer alle 10 bis 14 Tage,
möglichst bei trockenem Wetter, gemäht werden. Dabei ist der Schnitthöhe besondere
Beachtung zu schenken. Je tiefer der Rasen geschnitten wird, desto größer ist der Aufwand für
die Bewässerung, Düngung, Unkrautbekämpfung usw. Für Hausgarten hat sich in unserem Klima
eine Höhe von 3 bis 4 cm bewährt. Ist Ihr Rasen einmal wesentlich höher als sonst geworden
(z. B. während Ihrer Ferienabwesenheit), vermeiden Sie einen radikalen Tiefschnitt.
Dies kann zu Kahlstellen führen. Kürzen Sie dann Ihren Rasen in einem ersten Arbeitsgang um
einige Zentimeter. Nach drei bis vier Tagen können Sie dann mit einem weiteren Schnitt wieder
die normale Höhe erreichen.
Eine um 1 bis 1,5 cm höhere Schnitteinstellung empfiehlt sich auch während längeren Perioden
mit heißem und trockenem Wetter. Nach dem Mähen ist das Schnittgras zu entfernen, außer in
Ausnahmefällen, wenn nur kurzer Rasen geschnitten wurde und keine Grasklumpen herumliegen.
Dabei ist der Rasen von Zeit zu Zeit mit einem guten Rechen kräftig zu striegeln.
Dieses «Durchbürsten» beugt der gefürchteten Verfilzung des Rasens weitgehend vor und
bekämpft gleichzeitig die Moosbildung.

Düngung: Durch das regelmäßige Mähen wird der Rasen zu einem stetigen Wachstum angeregt.
Die dazu erforderlichen Nährstoffe (besonders Stickstoff) entziehen die Gräser größtenteils dem
Boden. Um eine geschlossene Rasendecke von saftig-grüner Farbe zu erhalten, müssen die
Nährstoffe wieder ersetzt werden. Dies erfolgt am besten durch gleichmäßige Düngergaben Ende
April, Mitte Juni und Anfang September. Die in verschiedenen Formen im Fachhandel erhältlichen
guten Rasendünger weisen alle einen hohen Anteil an Stickstoff (N) auf. Damit Verbrennungen
vermieden werden, darf nur bei genügend feuchtem Boden gedüngt werden. Die Menge des Düngens
hängt von dessen Nährstoffkonzentration ab. Deshalb sind die Angaben des Herstellers genau zu
befolgen. Besondere Aufmerksamkeit ist dem gleichmässigen Ausbringen zu schenken. Ein exakt
eingestellter Düngerstreuer kann dabei gute Dienste leisten.


Wässern: Bei längerer Trockenheit muss entweder am frühen Morgen oder abends gründlich
gewässert werden. Nur oberflächliches Benetzen tagsüber schadet eher als dass es nützt.
Die Wassermenge ist von der Bodenart abhängig. Rasen auf sandig-durchlässigem Boden muss
häufiger beregnet werden. Ebenfalls im Kronenbereich größerer Bäume ist besonders gründlich zu
gießen.

Sanierungsmaßnahmen: Ein ungenügend gepflegter oder überstrapazierter Rasen verliert seine
sattgrüne Farbe. Moos und Unkräuter machen sich breit, und es entstehen Kahlstellen. So kann der
Rasen seinen Aufgaben nicht mehr gerecht werden. Eine Sanierung drängt sich auf. Wir verfügen
über eine ganze Palette von verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Fragen Sie uns nach der für
Ihre Situation bestgeeigneten Methode! Bedenken Sie aber, dass eine Rasensanierung nur dann
erfolgreich und sinnvoll sein kann, wenn anschließend eine genügende Pflege der «grünen
Visitenkarte» gewährleistet ist.


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