In Zusammenarbeit mit der Architektin Maria Mandt konnten wir nach einer Bauzeit von 5 Monaten den Garten der Religion pünktlich zur Eröffnung am 16.09.2011 übergeben.




  • Auf einer Fläche von 1.750 qm regen verschiedene kultur- und religionsübergreifende Symbole dazu an, über die eigene Herkunft und den eigenen Glauben nachzudenken.
 
  • Es gibt viele Möglichkeiten das Element Wasser in die Gartengestaltung miteinzubeziehen: Soll es in Form eines Wassergrabens, eines Sumpfgrabens, eines fließenden Bächleins oder gar eines Teiches sein?

  • Die fünf Plätze der Weltreligionen – des Judentums, des Christentums und des Islams, des Hinduismus und des Buddhismus – laden dazu ein, Fremdes kennen zu lernen und auf sich wirken zu lassen, um schließlich auf dem Platz des Dialogs miteinander ins Gespräch zu kommen. Wege verbinden die einzelnen Plätze.

 


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